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C.ZUSATZ: Zu wenig Nachwuchs in Europa (eine Aufgabe von Deutschlern.net)

Eine Studie warnt vor Bevölkerungsschwund in großen Teilen Europas. Dramatisch ist die Situation unter anderem im Osten Deutschlands. Und die Zahl der Geburten hat auch Einfluss auf die Wirtschaft.


 

Auf der Webseite von DW-WORLD.DE finden Sie zu dieser interaktiven Übung das Transkript zum Audio mit vielen Vokabelhilfen.

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Anleitung

In der Aufgabe finden Sie die Sätze von zwei Versionen des Textes. Hören Sie in das Top-Thema und ziehen Sie mit der Maus alle Sätze, die zum Transkript gehören in die erste Spalte. Ordnen Sie dieses Transkript in der richtigen Reihenfolge. Ordnen Sie in der zweiten Spalte die einfachere Version des Textes. Ordnen Sie auch diesen Text in der richtigen Ordnung


    Transkript
  • Die Forscher empfehlen sogar, ältere Menschen vom Land in die Städte umzusiedeln – sonst können sie nicht gut genug versorgt werden.
  • So ist es zum Beispiel in Skandinavien und in Frankreich.
  • Steffen Kröhnert vom "Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung" sagt, dass Europa bis zum Jahr 2050 ohne Zuwanderung 50 Millionen Einwohner verlieren würde.
  • Seit Jahrzehnten sinkt die Zahl der Geburten in Europa.
  • Von den zehn Regionen, die in Europa die meisten Einwohner verlieren könnten, liegen drei im Osten der Bundesrepublik Deutschland.
  • Das Vorurteil, dass es wenige Kinder gibt, wenn viele Frauen arbeiten, ist falsch. Tatsächlich ist es genau anders herum.
  • Dramatischer ist es in Ostdeutschland: Auch in der Metropole Berlin findet kein Wachstum statt.
  • Kröhnerts Kollege Reiner Klingholz möchte, dass Deutschland der Politik dieser Länder folgt: "Was in Schweden und Norwegen funktioniert, kann in Deutschland auch funktionieren."In Mittel- und Osteuropa kommt zum Geburtenmangel noch die Abwanderung hinzu. Dort gibt es wirtschaftliches Wachstum fast nur in den Großstädten.
  • Alte Leute sollten deshalb in die Städte ziehen, da sich auf dem Land niemand um sie kümmern kann.
  • Schon jetzt haben die Betriebe nicht mehr genug Nachwuchs.
  • Zu den zehn europäischen Regionen mit dem stärksten Schwund gehören allein drei in Ostdeutschland – Chemnitz, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
  • In Ost- und Südeuropa werden wahrscheinlich in Zukunft sehr viel weniger Menschen leben.
  • In 10 Jahren kann sich dieses Problem auf andere Bereiche der Gesellschaft ausweiten.
    einfachere Version
  • Je mehr Frauen in einem Land berufstätig sind, desto höher sei dort die Kinderzahl, sagt er.
  • Wenn viele Frauen arbeiten, dann gibt es auch mehr Kinder.
  • Familien in Europa haben immer weniger Kinder.
  • Oft wird behauptet, dass eine hohe Erwerbstätigkeit von Frauen zu niedrigen Geburtenzahlen führt. Das Gegenteil sei der Fall.
  • "Was heute der Lehrlingsmangel ist, ist in drei Jahren ein Studentenmangel und in zehn Jahren ein Elternmangel", sagt Klingholz.
  • Hier gibt es heute zu wenige junge Arbeitskräfte.
  • Man kann das in Ländern wie Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark oder auch in Frankreich sehen.
  • Wenn nicht Menschen von anderen Kontinenten nach Europa migrieren, werden im Jahr 2050 in Europa vielleicht 50 Millionen Menschen weniger leben als heute.
  • Im Osten von Deutschland und den europäischen Ländern weiter östlich gibt es nicht nur weniger Kinder, sodern es ziehen auch mehr Leute weg.
  • Wissenschaftler erwarten vor allem einen dramatischen Bevölkerungsrückgang in weiten Teilen Osteuropas und Südeuropas.
  • In der Gesellschaft gibt es immer mehr alte Menschen.
  • Besonders schlecht ist die Situation in Berlin, weil hier anders als in vielen Städten Osteuropas die Wirtschaft nicht wächst.
  • Die Bevölkerung wird immer älter.

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